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		<title>Archiv-Ruhrgebiet</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen auf meiner Seite (Kommentare und Anmerkungen sind willkommen!)  Leider auch Teil der Ruhrgebietsgeschichte. Die Loveparade-Katastrophe vom Juli 2010 in Duisburg. (Notizen und Aufsätze) 12.05.2012 Krupp   2,5 Meter Betonwände. Reste der unterirdischen Anlagen von Krupp in Essen-Altendorf.Die Produktionsstätte galt als Bombensicher und wurde auch als Bunker genutzt. Der &#8230; <a href="http://www.mattbuc.de/?p=770"> Continue reading <span class="meta-nav">&#8594; </span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen auf meiner Seite (Kommentare und Anmerkungen sind willkommen!)</p>
<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/531.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1823" title="53" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/531-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Leider auch Teil der Ruhrgebietsgeschichte. Die Loveparade-Katastrophe vom Juli 2010 in Duisburg. (Notizen und Aufsätze)</p>
<p>12.05.2012 Krupp</p>
<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/8.jpg"><img class=" wp-image-1807 alignnone" title="Krupp Haedenkamp 5.12" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/8-300x240.jpg" alt="" width="270" height="216" /></a><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/31.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1809" title="31" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/31-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/41.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1810" title="4" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/41-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>2,5 Meter Betonwände. Reste der unterirdischen Anlagen von Krupp in Essen-Altendorf.Die Produktionsstätte galt als Bombensicher und wurde auch als Bunker genutzt. Der größte Teil der U-Fabrik bleibt erhalten, da der Abriß unrentabel ist.  Leider sind die Zugänge zugemauert oder zugeschüttet worden.</p>
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<p>05.05.2012 Welterbe Zollverein</p>
<p>Neuer Eintrag unter &#8220;Leben im Pott&#8221;. Behandelt wird das Thema Siedlungsgeschichte Katernberg.</p>
<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/107.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1722" title="107" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/107-266x300.jpg" alt="" width="186" height="210" /></a> <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/54.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1723" title="54" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/54-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>01.05.2012</p>
<p>Die Reste der alten Feuerwache in Essen zwischen Akazienallee und Bernestrasse</p>
<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/alte-feuerwache.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1718" title="alte feuerwache" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/alte-feuerwache-270x300.jpg" alt="" width="270" height="300" /></a> </p>
<p>30.04.2012</p>
<p>Der Kruppsche Schießfänger an der Pferdebahn in Essen. Hier wurden die Kanonen auf ihre Tauflichkeit getestet.</p>
<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5356.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1710" title="IMG_5356" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5356-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a> <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5357.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1711" title="IMG_5357" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_5357-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
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<h5> </h5>
<h5>        <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/Mülbachtal.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1595" title="Mülbachtal" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/Mülbachtal-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Ein Foto aus den Siebzigern. Die Zugstrecke im Mülbachtal zu Essen. Ursprünglich führte sie von Rellinghausen , an der Grugahalle vorbei weiter nach Mülheim. Sie diente ausschließlich dem Kohletransport. Längst Geschichte. Die Brücke verbindet Essen-Holsterhausen mit der Margarethenhöhe und ist noch heute in unverändertem Zustand, bis auf die Schienen&#8230;dort ist heute ein Spazierweg.</h5>
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<p><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/img690.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1102" title="Kurt " src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/img690.jpg" alt="" width="264" height="182" /></a> <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/img6682.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1135" title="Kurt" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/img6682.jpg" alt="" width="267" height="184" /></a> Schwiegervater Kurt bei Krupp</p>
<p style="text-align: left;">Wer meine nachfolgenden Seiten anschaut, wird viel &#8220;übriggebliebenes&#8221; entdecken. Die Industrielandschaft aus Zechen und Hochöfen mit ihren rußgeschwärzten Stadtvierteln ist zwar verschwunden, dennoch will ich versuchen, die Reste festzuhalten. In Wort und Bild festhalten, bevor Bagger und Planierraupen auch die letzten Zeugen einer imponierenden Epoche beseitigen.       Das Ruhrgebiet war/ist einmalig in seiner Entstehung und seinem Untergang.</p>
<p style="text-align: left;">Und er wird möglicherweise im Rückblick auf sein eigenes Leben die Veränderungen begreifen von Vorgestern, Gestern und Heute. Er kann wiederfinden, was sich erhalten hat, an urwüchsigen Menschen, an Traditionen, an historischen Gebäuden.</p>
<p style="text-align: left;">Sollte mir zwischendurch das Ruhrplatt herausrutschen, dann nicht aus Versehen sondern aus Freude an der Sprache. Den Menschen aus dem Pott kam es nicht auf gutes Deutsch an, sondern auf das, was Sache ist. Hier wird nicht &#8220;falsch&#8221; gesprochen&#8230;nur anders&#8230;hier haben die Leute ihre eigene, richtige Sprache.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/P1010222.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1224" title="nördliches ruhrgebiet 2.2012" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/P1010222.jpg" alt="" width="482" height="361" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/1.jpg"><img class="wp-image-1273 alignleft" title="Essen Febr. 2012" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/1.jpg" alt="" width="269" height="358" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Februar 2012 in der Essener Innenstadt. Bernestrasse Ecke Am Handelshof. An gleicher Stelle sollte mal der &#8220;Ruhr-Tower&#8221;, das höchste Gebäude in Nord-Rhein-Westfalen entstehen. Da wird nichts mehr daraus. Auf dem Brachgelände vorne links stand der &#8220;legendäre&#8221; &#8220;Club-David&#8221;. Ein wohnzimmergroßer Treff für Andersdenkende.</p>
<h2 style="text-align: left;"> </h2>
<h2 style="text-align: left;"> </h2>
<h2 style="text-align: left;">Kleine Bemerkung zum Revier</h2>
<p style="text-align: left;">Die Geschichte des Reviers beginnt mit der industriellen Ausbeutung und Verwertung der Steinkohle in der zweiten hälfte des 19. Jahrhunderts. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurden aus dörflichen und kleinstädtischen Gemeinden Großstadtlandschaften. Von einer geordneten Entwicklung konnte allerdings keine Rede sein. Die schwerindustriellen Unternehmen wie Krupp, Stinnes, Thyssen, Haniel und andere, bauten ihre Anlagen dort, wo es für sie am sinnvollsten war. Die an den Betrieben entstandenen Werks- und Wohnsiedlungen, dazu die Transportwege (zunächst Schienen- oder Wasserstrassen), veränderten das Gesicht in Rheinland und Westfalen in kurzer Zeit auf dramatische Weise. Der Expansion mochte sich keine Gemeinde oder Stadt entgegenstellen. Schließlich gab es auch für sie Geld zu verdienen.      Lange vor den ersten Eingemeindungen entstand so ein zusammenhangloses Nebeneinander von Industriedörfern. Borbeck, Sterkrade und Hamborn sind hier neben anderen zu nennen. Einige der einwohnerstarken Ortschaften kämpften um ihre Stadtrechte, letzten Endes erfolglos.       Der Verwaltungsaufbau im Ruhrgebiet wirkte sich ungünstig auf die Region aus. Zwei preußische Provinzen, die Provinz Westfalen und die Rheinprovinz, sowie die Regierungsbezirke Düsseldorf, Münster und Arnsberg zerteilten das Revier. Wachsam und eifersüchtig beobachteten die einzelnen Provinzen die jeweils andere und waren sehr an ihrem Anteil des Industriebooms bedacht. Manches wurde bewußt verhindert, schon aus Angst vor der Entstehung einer Ruhrprovinz, die jene Verwaltungszentren, die alle außerhalb des Reviers lagen, unweigerlich hätten verkümmern lassen. Noch heute wartet das Ruhrgebiet auf eine eigene Verwaltungsstruktur. Anfänge gibt es allerdings in der Gestalt der Emschergenossenschaft und des Ruhrverbandes. Aus dieser nur schwer nachvollziehbaren Grundlage, ergab und ergibt sich so mancherlei Unsinn im Revier. Es hat also eine gewisse Tradition, dass Strassenbahnlinien an der Stadtgrenze halt machen, weil die Schienenspur unterschiedlich ist, daß sich 11 Kreisfreie Städte und 4 Kreise ein eigenes Rathaus leisten, das die Ruhrstadt (wie immer sie heißen mag) mit allen Mitteln verhindert werden soll.     5 145 000 Menschen wollen sich nicht mehr sagen lassen, was sie zu tun und zu lassen haben!!!</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">Ein Klassiker aus Essen Katernberg. <a href="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-141.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1209" title="Unbenannt - 14" src="http://www.mattbuc.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-141-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>&#8220;Wählt Thälmann&#8221;  um die Jahre 1925-1932 mit Teerfarbe auf die Wand geschmiert.</p>
<p>Ernst Thälmann (1886-1944) Von 1924-1933 Mitgl. d. Reichstages der Weimarer Republik. 1925 und 1932 Kandidat für die Reichspräsidentenwahl. 1933 von der Gestapo verhaftet und 1944 auf pers. Befehl A. Hitlers erschossen (nach 11 Jahren Isolationshaft in Buchenwald).</p>
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